Interview mit Frau Sachs
Frau Sachs macht gerade ihr Paxissemester an der Loburg! Wie sie die Schule empfindet, wie sich der Lehrerberuf anfühlt und welchen Hebel sie ziehen würde, um SchülerInnen zu begeistern, erfahrt ihr hier!
Wie kamen Sie auf den Lehrerberuf?
Ich komme aus einer Lehrerfamilie und habe mich durch meine Begeisterung für Sprachen für den Lehrerberuf entschieden.
Warum haben Sie genau diese Fächer gewählt?
Ich interessiere mich schon lange für Literatur und Sprache und wollte mich damit auch im Studium intensiv beschäftigen.
Was haben Sie für einen ersten Eindruck von der Loburg?
Ich empfinde die Loburg als Schule mit einer starken Identität und einem großen Zusammenhalt.
Wie würden Sie sich selbst als Lehrerin beziehungsweise zukünftige Lehrerin beschreiben?
Ich möchte Begeisterung für meine Fächer vermitteln, abwechslungsreich unterrichten und Eigenständigkeit fördern.
Was war bisher die größte Herausforderung für Sie im Praxissemester?
Die Unterrichtsbesuche und die Organisation der verschiedenen Aufgabenbereiche waren für mich die größte Herausforderung.
Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Am meisten freue ich mich, wenn Schülerinnen und Schüler eigenständig Erfolge erzielen und Interesse am Unterricht zeigen.
Welche Unterrichtsmethoden nutzen Sie besonders gerne oder möchten Sie nutzen?
Ich arbeite gerne mit eigenständigen Arbeitsformen, gegenseitigem Feedback und klassischer Textarbeit.
Wie reagieren Sie, wenn Schülerinnen oder Schüler unmotiviert sind?
Ich versuche, durch meine eigene Begeisterung zu motivieren und den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten.
Was würden Sie zukünftigen Referendarinnen und Referendaren raten?
Ich würde raten, sich nicht zu sehr unter Druck zu setzen und Feedback gezielt zur Weiterentwicklung zu nutzen.
Was machen Sie gerne außerhalb der Schule?
Ich arbeite an der Universität, gehe gerne in Cafés, tanze Ballroom und singe im Chor.
Welche drei Worte beschreiben Sie am besten?
Optimistisch, begeisterungsfähig und kreativ.
Wie stehen Sie zu den langen Schultagen mit neun Stunden?
Ich halte die langen Tage besonders für jüngere Schülerinnen und Schüler für anstrengend und sehe Verbesserungsbedarf.
Ist das auch für Lehrkräfte eine Herausforderung?
Ja, weil man als Lehrkraft den ganzen Tag präsent und aufmerksam sein muss.
Vielen Dank für Ihre Zeit und schöne Ferien!
