Heiße Diskussion um den „Veggie-Day“!

Den Veggie-Day gibt es ungefähr seit Herbstbeginn. Seitdem gibt es einmal im Monat an bestimmten Tagen im unteren Mensabereich kein Fleisch. Wie das bei den Schülern ankommt und was die Küche dazu sagt, erfahrt ihr hier …

Der Veggie-Day wird in der Schülerschaft kontrovers diskutiert. Befürworter sagen, dass es an diesem Tag auch wirklich nichts anderes geben soll (auch nicht als Beilage, z.B. Schinken-Scheiben für den Salat oben). Es gebe auch immer wieder ein paar Überaschungen, bei der Auswahl der Veggie-Gerichte. Ein Schüler äußerte z.B. ,,Ich finde den Veggie-Day richtig gut, da man nicht jeden Fleisch essen muss, das ändert zum Beispiel die Haltung an der Loburg. Durchweg waren die Befürworter der Auffassung: ,,Den Veggie-Day soll es öfter geben!“ Kritiker wollen, dass es zumindest oben ein Fleischgericht geben sollte. ,,Man soll niemanden zwingen Veggie zu essen“, so eine EF-Schülerin.“ Im Allgemeinen finden die Schüler das Essen an der Loburg aber ausgewogen.

Die Diskussion in der Schülerschaft war für uns Anlass die Chefin der Küche, Frau Hugenroth, zu diesem Thema zu interviewen. Sie hat uns gesagt, dass es ein Schülerprojekt eines Kurses von Herrn Bob  zum Thema gesunde Ernährung war. Dieses Projekt  hat er mit Schülern aus der Q1 auf die Beine gestellt. Frau Hugenroth sagte uns, dass es den Veggie-Day seit den letzten Herbstferien gibt, und zwar mindestens alle vier Wochen. In Zukunft soll es ihn jedoch alle zwei Wochen geben. „In der künftigen Zeit wird es ein bisschen in den asiatischen Raum gehen“, verriet uns Frau Hugenroth Die Schüler-Kontroverse hat sie natürlich auch wahrgenommen: „Am Anfang haben wir mitbekommen, dass es sehr viel Kritik zum Veggie-Day, aber es wurde immer besser. Leider gibt es noch sehr wenige Schüler-Vorschläge zum Veggie-Day.

Im Allgemeinen war es sehr interessant mit Frau Hugenroth zu reden.

 

 

 

 

 

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